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Vita

Christina May ist Mitarbeiterin für den Bereich Kunst im öffentlichen Raum bei der Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Als freiberufliche Kunsthistorikerin schreibt sie Texte, hält Vorträge über zeitgenössische Kunst und Zoos und kuratiert Ausstellungen. Dabei untersucht sie Wechselwirkungen zwischen Kunst, Landschaft und Architektur mit einem Schwerpunkt auf das 20. und 21. Jahrhundert.

Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kunstmuseum Ahrenshoop und für die Sammlung und die Bibliothek des Museums zuständig. Bis Ende 2017 war sie Projektleiterin des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK, koordinierte die Ausstellungsprojekte und Aktionen des Künstlerbundes und leitet die Geschäftsstelle.

Von 2014 bis 2016 arbeitete sie als wissenschaftliche Volontärin am Staatlichen Museum Schwerin/Ludwigslust/Güstrow für das Duchamp-Forschungszentrum und das Kupferstichkabinett zuständig. Dort kuratierte die Ausstellung der japanischen Künstlerin Takako Saito und, gemeinsam mit Dr. Kornelia Röder, die Ausstellung "Außer Kontrolle! Farbige Grafik und Mail Art in der DDR".

Ihre Doktorarbeit zum Thema »Die Szenografie der Wildnis. Immersive Techniken in zoologischen Parkanlagen im 20. Jahrhundert« hat sie Anfang 2018 mit Auszeichnung abgeschlossen. Die Publikation erscheint im Herbst 2019. In ihren Veröffentlichungen analysiert sie unter anderem die Raumkonzeptionen Heini Hedigers für den Zoo Zürich in den 1950er und 1960er sowie das Werk der Fluxus Künstlerin Takako Saito.

Den Magister in Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft hat sie 2007 an der Ruhr-Universität Bochum abgeschlossen. Das anschließende Dissertationsprojekt wurde vom Evangelischen Studienwerk e.V. Villigst mit einem Promotionsstipendium gefödert.

Als Kunstvermittlerin arbeitete Christina May unter anderem im Museum Ostwall, im Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna und für die Emscherkunst 2010. Als Dozentin für Kunst- und Architekturgeschichte war Sie von 2009 bis 2014 für die Handwerkskammer zu Köln tätig.

Praktika absolvierte sie unter anderem bei der Technischen Leitung der Hamburger Deichtorhallen und beim Kurator für Zeitgenössische Kunst im Museum Folkwang, Essen. 

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