Christina Katharina May M.A.

Vita

Christina Katharina May ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kunstmuseum Ahrenshoop und für die Sammlung und die Bibliothek des Museums zuständig.

Zuvor war sie bis Ende 2017 Projektleiterin des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK, koordinierte die Ausstellungsprojekte und Aktionen des Künstlerbundes und leitet die Geschäftsstelle.

Von 2014 bis 2016 war sie als wissenschaftliche Volontärin am Staatlichen Museum Schwerin/Ludwigslust/Güstrow tätig und für das Duchamp-Forschungszentrum und das Kupferstichkabinett zuständig. Aktuell kuratiert sie die Ausstellung der japanischen Künstlerin Takako Saito in der Galerie Alte und Neue Meister des Staatlichen Museums. Gemeinsam mit Dr. Kornelia Röder hat sie die Ausstellung "Außer Kontrolle! Farbige Grafik und Mail Art in der DDR" kuratiert.

Sie untersucht Wechselwirkungen zwischen Kunst, Landschaft und Architektur und kuratiert Ausstellungen im Bereich Grafik und Fotografie des 20. und 21. Jahrhunderts.

Sie verfasst ihre Doktorarbeit zum Thema »Die Szenografie der Wildnis. Immersive Techniken in zoologischen Parkanlagen im 20. Jahrhundert«. In ihren neuesten Veröffentlichungen analysiert sie die Raumonzeptionen Heini Hedigers für den Zoo Zürich in den 1950er und 1960er sowie das Werk der Fluxus Künstlerin Takako Saito.

Den Magister in Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft hat sie 2007 an der Ruhr-Universität Bochum abgeschlossen. Das anschließende Dissertationsprojekt wurde vom Evangelischen Studienwerk e.V. Villigst mit einem Promotionsstipendium gefödert.

Als Kunstvermittlerin arbeitete Christina May unter anderem im Museum Ostwall, im Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna und für die Emscherkunst 2010. Als Dozentin für Kunst- und Architekturgeschichte war Sie von 2009 bis 2014 für die Handwerkskammer zu Köln tätig.

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